Emporte-moi – Isabelle Boulay


Emporte-moi – Isabelle Boulay Nimm mich mit (Emporté-moi) Ich komme aus dem großen Land meiner Kindheit mit seinen sanften Gärten mit seinen Bächen der Unschuld Ich komme mit gebrochenen Herzen aus einer Familie wo ich in einer Ecke lebte halb Schweigen, halb Mädchen Und wenn es Abend wurde hatte ich Angst vor der Dunkelheit Und wenn Du es wissen willst, Ich war verloren wie eine Blume im Sturm Und seitdem habe ich ein wildes Herz Nimm mich mit Wenn Du mich liebst, nimm mich, rette mich, erfinde mich Sei ein Zauberer der aus nichts alles machen kann Ich bin für Dich sanft und gelehrig Aber so zerbrechlich Nimm mich mit zu dem Lächeln am Morgen zu den Freuden des Tages, dem Tag zum geteilten Schweigen wie Geschenke der Liebe Ich liebe Dich, Ich liebe Dich so sehr, dass ich darüber weinen werde Manchmal greifen mich seltsame Erinnerungen an, Ich sehe mich in einem Wald Verfolgt von strohfarbenen Hunden Ich laufe zwischen den unbeweglichen Bäumen Ohne Obdach, ohne eine Zuflucht Von Neuem bin ich allein auf der Welt zwischen den Stürmen, die tosen Ein Mann, der mich vorbeiziehen sieht Will auf mich zukommen um mit mir zu sprechen Und ich sage ihm, nimm mich mit Aber Du Wenn diese Bilder mich wecken Lachst Du mich an wie eine Sonne Du kennst alle meine Zauber Du umarmst mich, Du beschützt mich Und nimmst mich mit auf eine Tour den Tag anbrechen zu sehen Und ich sage Dir, nimm mich mit Nimm mich mit zu dem Lächeln am Morgen den Freuden des Tages, dem Tag zum geteilten Schweigen

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